Wer das Training in Phasen aufteilt, die regelmässig neue Reize auf den Körper setzen, wird seine Entwicklung stetig vorantreiben. Wer es nicht tut und immer gleich trainiert, erzielt schon nach wenigen Wochen keine Fortschritte mehr.
In diesem Beitrag erfährst du, was Periodisierung bedeutet und weshalb diese für dein täglich kurzes Training so wichtig ist.
Was bedeutet Stagnation im Training?
Fast jeder der schon mal trainiert oder ein Trainingsziel verfolgt hat, kennt das Problem: wenn man mit dem Training beginnt spürt man deutliche Fortschritte in Form von Muskelaufbau, Kraftzuwachs oder Körperfettreduktion – bis man nach einer gewissen Zeit an einen Punkt gelangt, an dem man nicht mehr vorankommt. Man trainiert genauso intensiv wie vorher, aber der Trainingseffekt wird kleiner und bleibt letztendlich ganz aus – man stagniert.
Warum kommt es zu einer Stagnation?
Aus der Sportwissenschaft weiss man, dass der Muskel sich bereits nach wenigen Wochen auf ein bestimmtes Training einstellt und sich in der Folge nicht mehr wie gewünscht weiterentwickelt. Das zeigt sich z. B. dadurch, dass man nach einer gewissen Zeit keinen Muskelkater mehr bekommt: Der Muskel hat sich auf die Belastung eingestellt und reagiert infolgedessen nicht mehr auf den Trainingsreiz.
Wie kannst du deinen Trainingsfortschritt hoch halten?
Durch die Periodisierung, d. h. den regelmässigen Wechsel der Trainingsreize. Damit wird der Trainingsfortschritt hochgehalten und sogenannte Trainingsplateaus (Stagnation) werden verhindert. So kann sich der Muskel nicht auf eine Belastungsart einstellen und muss sich folglich stetig anpassen.
Zusätzlich wird dein Krafttraining durch Periodisierung vielseitiger und die Motivation steigt, weil du immer wieder vor neuen Herausforderungen stehst.
Ähnlichkeiten zu den anfänglichen Trainingsfortschritten
Ein Anfänger macht zu Beginn grosse Trainingsfortschritte, weil die Muskeln nicht an die Belastungen gewöhnt sind. Die Muskulatur reagiert dementsprechend stark und man ist aufgrund der spürbaren Trainingserfolge hoch motiviert.
Mit einer guten Periodisierung, machen wir uns quasi immer wieder zu Anfängern. So können wir mit kurzen Trainings den Fortschritt und die Motivation hoch halten.
Schwindende Motivation ohne Periodisierung
Wenn man trainiert und keinen Fortschritt mehr spürt, fällt die Motivation für das Training automatisch zusammen. Diesen Vorgang kann man zum Beispiel zu Beginn des Jahres beobachten. Im Januar sind die Fitnessstudios voll mit neuen Gesichtern. Ende Februar ist ein grosser Teil davon bereits wieder weg.
Periodisierung bei MIKE5
Bei MIKE5 setzen wir auf die Veränderung des Intervalls. Dies ist ein einfaches und praktikables System, welches man auch ohne Vorkenntnisse anwenden kann. Wir bewegen uns damit in einem für den Muskel immer wieder neuen Intensitätsbereich. Dieser planmässige Wechsel der Trainingsanforderungen führt zu einer langfristigen und nachhaltigen Leistungsverbesserung in allen Bereichen (Maximalkraft, Kraftausdauer, Muskelaufbau, Reduktion von Körperfett, usw.).
Fazit
Die Periodisierung des Trainings ist viel wichtiger als das Trainingsvolumen.
Mit einer guten Periodisierung schafft man es immer wieder einen wirkungsvollen Muskelreiz zu setzen. Dies wird mit der entsprechenden Intensität, bereits bei sehr kurzen Trainingseinheiten erreicht. Durch immer wieder neue Muskelreize bleibt der Trainingsfortschritt bestehen.
Bei MIKE5 wird durch die regelmässige Veränderung des Fünf-Minuten-Intervalls die Periodisierung sichergestellt. Das System ist einfach, effizient und kann sowohl von Einsteigern wie auch Fortgeschrittenen angewendet werden.
Teste MIKE5 gratis
Überzeuge dich selbst und teste MIKE5 jetzt 6 Monate risikofrei. Solltest du nicht überzeugt sein, kannst du MIKE5 anschliessend monatlich kündigen oder pausieren.
:blur(2))